News und Tipps

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An dieser Stelle werde ich Sie künftig mit Neuigkeiten rund um die Themen
Finanzieren, Bauen, Kaufen, Modernisieren, Förderungen, Zinsen etc. 
auf dem Laufenden halten.

08.02.2021
Mietpreise steigen.

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Je nach Alter und Lage einer Immobilie können die Mietpreise künftig um bis zu 6,5%, bei neueren Häusern sogar um bis zu 13,5% steigen.
Der Grund dafür: der Mietspiegel vom 01.01.2016 wurde erstmals nach fünf Jahren zum 01.01.2021 angepasst. Nach Einschätzung der Eigentümerschutzgemeinschaft Haus & Grund werden viele Vermieter die Erhöhung jedoch nicht an den Mieter weitergeben, da sie zuverlässige und solvente Mieter nicht verschrecken wollen.
Neben möglichen Erhöhungen durch den angepassten Mietspiegel, sorgen auch steigende Neubaukosten sowie Kosten für besondere Bauvorschriften für Mieterhöhungen.
Wird eine Wohnung neu vermietet, darf ein Mietzuschlag von 20% im Vergleich zur vorherigen Mieter erhoben werden. Bei Altmietern darf um bis zu 20% in drei Jahren angepasst werden.

Quelle: Westfalenpost 05.02.2021 

01.02.2021
Zinsprognose Baufinanzierung.

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Bedingt durch die enorm hohen Anleihekäufe der EZB zur Bekämpfung einer Deflation sowie der Coronapandemie bleiben die Renditen gering. Dieses niedrige Renditeniveau schränkt zum Einen die Möglichkeit ein Geld gewinnbringend anzulegen, zum Anderen hält es die Immobilienzinsen auf Rekordtief.
Das Wohnimmobilien immer werthaltiger und attraktiver werden und die Nachfrage weiter steigt, erhöht die Immobilienpreise und erschwert zugleich die Bedingungen überhaupt ein passendes Objekt zu finden. 
Bei gleichbleibender Rate entsteht hier für Anschlussfinanzierungen ein Vorteil: Da der Anteil der Zinsen in der monatlichen Rate sinkt, steigt automatisch der Anteil der Tilgung und verkürzt somit die Gesamtlaufzeit des Darlehens.

28.01.2021
Die Mischung macht´s.

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Häuslebauer setzen einer Studie der Commerzbank nach auf eine gesunde Mischung in der Baufinanzierung. Demnach planen die Käufer mit rund 20% Eigenkapital ergänzt um Fördermittel der KfW Bank, Baukindergeld sowie Bausparverträge. 

74% gaben übrigens an, Wert auf ein Energie-Effizienz-Haus zu legen. 

Quelle: Westfalenpost 14.01.2021 

21.01.2021
Die Stadtflucht.

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Einer aktuellen Umfrage der Commerzbank nach zeichnet sich ein klarer Trend ab:

Jeder Dritte Befragte möchte aus der Stadt in Richtung Land ziehen. Die Coronakrise verstärkt den Wunsch auf Wohneigentum. Die Ansprüche an die eigene Wohnsituation haben sich in Zeiten der Pandemie stark verändert, besonders unter denjenigen die seit Monaten im Homeoffice arbeiten und mehr Wert auf eine höhere Wohnqualität legen. Weitere Motivationsgründe für den Umzug auf´s Land seien niedrigere Wohnkosten, eine geringere Infektionsgefahr als in dicht besiedelten Räumen, aber teilweise auch der Wunsch sich im eigenen Garten selbst versorgen zu können.

Die Folge: Da das Angebot weiterhin die Nachfrage übersteigt, ist mit höheren Kaufpreisen zu rechnen.

Quelle: Westfalenpost 14.01.2021